Verein Lauftreff beider Basel: Die Laufsportseite der Region

   

Amrein Verena

Mit 35 Jahren begann ich, zu joggen.

5 Jahre später machte ich mir zu meinem 40 Geburtstag ein grosses Geschenk, meinen ersten Marathon, den RUBY (rund um den Bielersee)

Joggen in der Natur finde ich etwas Wunderschönes, egal bei welchem Wetter (Nebel, Regen oder Schnee) ist die Stimmung von Neuem einzigartig! Pro Woche jogge ich 3 – 4-mal, am liebsten an einem der „ Basler Berge.“ Nebenbei lerne ich eine Vielzahl von Wegen in meiner näheren Umgebung kennen.

In der Gabor Laufgruppe macht uns das Joggen, wie die gute Kameradschaft grossen Spass.

DARUM KOMM DOCH AUCH DU

2009 Swiss Athletics Trainingspläne

Bereich: Gruppen und Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Bannier Elsbeth

Als Kind konnte ich aus gesundheitlichen Gründen keinen Sport betreiben. Erst später brachten mich meine Eltern und Freunde dazu an diversen Marschveranstaltungen mitzumachen. Mit 20 Jahren habe ich mich dann zum ersten Mal marschierend an den 100km-Lauf von Biel gewagt.

Nach einigen Jahren habe ich vom Marschieren zum Joggen gewechselt. Meine Vorliebe für die ganz langen Läufe ist geblieben, z.B. Défi (Val de Travers), Swiss Alpine Davos etc. Ich finde es einfach wunderschön in der Natur zu sein.

Bereich: Sehbehinderte-Guide


Bucher Stefan

Gabor kenne ich schon lange. Er hat meine Frau und mich im Jahr 2003 dazu gebracht in Berlin am Marathon teilzunehmen. Diese einmalige Atmosphäre hat mich sehr begeistert; wie Jung und Alt, Dick und Dünn, Profit und Absolut-Laie zusammen an einem Anlass laufen. Unglaublich. Danach hat es mich jedoch ausser dem regelmässigen Stadtlauf und Grand Prix von Bern nur zum privaten Joggen im Wald getrieben. So konnte ich auf ideale Weise für mich vom Alltag abschalten und das Leben geniessen.

Irgendwann in der Vergangenheit 40 geworden, wollte ich neben dem Banker-Leben auch eine sinnvolle Sache tun. Da ich die Aktivitäten von Gabor kannte – kurz vorher hat er auch noch den Preis Chapeau! für sein Engagement im Verein bekommen - und er mir den Verein auch schon diverse Male schmackhaft gemacht hat, habe ich mich entschieden mit Sehbehinderten zu laufen. Eine Möglichkeit, die Welt mit anderen Augen zu sehen, die dem ein oder anderen Mitmenschen gut tun würde.

Die Erfahrungen, die ich jede Woche als Guide aufs Neue machen darf bereichern mein Leben auf unglaubliche Art und Weise. Dafür bin ich Gabor und dem Verein sehr dankbar. Es ist ein Genuss diese Menschen auf einem Teil ihres Lebens im wahrsten Sinne begleiten zu dürfen.

Bereich: Sehbehinderte-Guide


Buser Diana

Sekretariat

Ich bin seit meiner Kindheit sehr sportlich (in der Familie Szirt bekommt man das in die Wiege gelegt...). Sport, im Speziellen das Joggen bereichert mein Leben und macht mich ausgeglichen. Es gibt mir viel Energie, ist aber gleichzeitig perfekt um die Gedanken schweifen zu lassen, oder auch mal Dampf abzulassen.

Durch Joggen kann ich den Ausgleich zu Familie, Beruf, Haushalt finden und bin nach dem Training stets fit und zufrieden.
Versäumt es nicht dieses Gefühl auch zu erleben...
Come, Try and Enjoy

2009 „Runningleiter Breitensport“ von Swiss Athletics

2010 Erwachsenen-Ausbildnerin [323 KB]

Bereich: Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Buser Paul

Schon seit Kindsbeinen an habe ich gern und viel Sport getrieben. In der Jugend war ich im Leichtathletikverband und Handball engagiert, jetzt im Joggen.

Das Joggen ist ein optimaler Ausgleich zu meinem Beruf, so habe ich mehr Energie für meine Patienten, meine Familie und den häufig vollgestopften Alltag.

Gerne gebe ich allen Sportlichen, aber auch Sportmuffeln meine Begeisterung fürs Joggen weiter, und begleite Euch auf Eurem Weg in den Laufsport.

Arzt, Lungenspezialist

Bereich: Einzelstunden und Sehbehinderte-Guide


Fattinger Nicolas

Seit meiner Kindheit ist der Sport ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Egal ob Fussball, Tennis oder Leichtathletik, die Freude an der Bewegung und das Erfahren der eigenen Grenzen gibt mir viel Kraft und Energie für den Alltag.
Auch der Laufsport war mir immer sehr wichtig. Während zahlreichen SBG-Cup Läufen als Kind, bis hin zu meinem ersten Marathon mit 19 Jahren, habe ich viele Erfahrungen sammeln können. Das Laufen ist für mich eine ideale Gelegenheit, trotz engem Terminplan, immer wieder Zeit zu finden, um abzuschalten und meine Kondition zu verbessern.
Des weitern habe ich als Sehbehinderten-Guide die Möglichkeit, erblindeten Menschen das zu ermöglichen, was mir selber viel bedeutet.
Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit, die uns bevorsteht.

Bereich: Sehbheinderte-Guide


Hoffmann Patricia

Mein Knie blockierte und knackste ab und zu beim Gehen. Nach dem Velofahren waren diese Beschwerden weg. Also dachte ich mir: «entweder geht mein Knie beim Joggen ganz kaputt, oder es wird dauerhaft besser!»

Es wurde besser! Erst ging ich ganz alleine für mich joggen.

Die Idee: «In einem Jahr zum Marathon» der Laufbewegung hat mich gereizt. Tatsächlich konnte ich 2005 den «1. Basel City Marathon» absolvieren.

Inzwischen sind, nebst vielen anderen Läufen, noch 2 Marathons dazugekommen.

Mit meinem Engagement hoffe ich, meine Freude am Laufen auch anderen weitergeben zu können.

Bereich: Einzelstunden, Gruppen, Sehbehinderte-Guide


Hug Bettina

Bis vor dem Jahr 2003 war Sport für mich ein Fremdwort!

Mit viel Mut habe ich mich in das Abenteuer gewagt, meinen Körper doch etwas zu bewegen. Rennen, schwimmen und Power Yoga, mit noch etwas Krafttraining sind meine Disziplinen. Mein grösster mentaler Erfolg.....Spass daran zu haben!
Mein grösster sportlicher Erfolg..der Berliner Marathon im Jahre 2004

Tätig bin ich als Lauftrainierin seit ca. 14 Monaten mit "Spezialgebiet" Power Yoga und als Leiterin für Trainingslager in der Toscana.

Weitergeben möchte ich vorallem Spass zu haben und in Bewegung zu bleiben!

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Ingold Luc

Ich habe mich immer sportlich bewegt. Handball, Volleyball, Inline, Mountenbike, Skifahren, Gleitschirmfliegen und immer mal was neues getestet. Zwischendurch bin ich auch mal freiwillig gejoggt. Im Sommer 2004 sah ich Werbung: "Wir bringen dich in 15 Monaten an den Marathon". Dies hat mich angesprochen. Seither stehen die anderen Sportarten hinter dem Joggen an und werden nicht mehr oft (ausser Skifahren im Winter) ausgeübt.

Nach meinem ersten Lauf im 2005 (Basel City-Marathon) sind jedes Jahr weitere Läufe dazugekommen.

2010 Erwachsenensport-Leiter, Running
2011 Swiss Athletics Running-Leiter

Bereich: Gruppen


Ipen Gerd

Geboren 1968 war ich von frühester Kindheit an bis zu meinem 30. Lebensjahr aktiver Schwimmer. Sport fand bei mir also hauptsächlich im Chlorwasser statt. Neben dem Schwimmtraining war der Laufsport immer ein „lästiges“ Zusatzprogramm.

Spät (aber zum Laufen nie zu spät) kam irgendwann die Erkenntnis, dass der Sport in der Natur mehr Abwechslung bietet als „Kacheln zu zählen“ mit dem monotonen Blick durch eine meist beschlagene Schwimmbrille...

Heute bin ich begeisterter Hobby-Läufer und würde mich freuen, meine Motivation weiterzugeben. Auf den Lauftreff wurde ich als Zuschauer beim Basler Stadtlauf aufmerksam. Vor allem die Begleitung sehbehinderter Sportler hat mir sehr imponiert und mir bestätigt, wie durch den Lauftreff die Freude an der Bewegung vermittelt werden kann – das beste Argument zum Mitmachen.

Bereich: Sehbehinderte-Guide


Isler Simone

Schon immer war Bewegung eine sehr zentrale Beschäftigung für mich. Während der Primarschule ging ich ins Kunstturnen, später wechselte ich zur Leichtathletik. Heute sind meine Hauptsportarten: Joggen, Schwimmen, Inlineskaten und Basketball.

Das Joggen bietet mir einerseits einen Ausgleich zum Alltag, andererseits nutze ich das Joggen auch als gemeinsame Aktivität mit anderen. Gerne gebe ich meine Begeisterung für den Sport weiter und freue mich, andere Menschen dabei unterstützen zu können.

2006 Grundkurs Plusport-Guide (Behindertensport)
2007 Plusport Leiter 1 (Halliwick)
2010 J+ S Leiter Kids

Bereich: Sehbehinderte-Guide


Jonasch Manuel

Ich laufe seit über 30 Jahren und bin in der Zwischenzeit über 95'000 km ca. 2 mal um die Welt gelaufen. Mein liebster Lauf ist der Basler Stadtlauf habe diesen 6 mal gewonnen und auch an diverse Regionalen Läufe habe ich Spitzenplätze erreicht. Angefangen habe ich mit Fussball, anschliessend wechselte ich in die Leichtathletik (BTV Basel und LAS Old Boys Basel), dort habe ich im Mittelstrecken Bereich begonnen und mein Handwerk gelernt! Ende der 80er Jahre habe ich auf die Langstrecken umgesattelt.

Meine Ausbildungen im Laufsport habe ich beim Schweizerischen Leichtathletik Verband genossen und habe dort nach meinen Ausbildungen, als Berater(Kurs Joggingleiter)im Bereich Koordination gearbeitet!
Beruflich arbeite ich als Therapeut seit 14 Jahren in der medizinischen Kräftigungstherapie(Äquilibris Rehab in Basel) mit schwerpunkt Rücken- und Nackenbeschwerden.

Wieso gebe ich Kurse? Ich möchte Menschen mit einfachen Mitteln zu einem besseren Körpergefühl oder besser gesagt zu einem besseren Gesundheitsbewusstsein verhelfen!
Nach dem Zitat Emil Zatopek:
"Fisch schwimmt, Vogel fliegt, Mensch läuft"!

1990 Sportphysiotherapeut VPT [82 KB]
1994 Running-Leiter SLV [135 KB]
1998 Firness-Instruktor mit eidg. Fachausweis [192 KB]
Bereich: Gruppen und Einzelstunden


Kramer Daniel

Schon seit meiner Jugend habe ich Sport geliebt und regelmässig praktiziert. Angefangen mit Fussball bin ich bald auf Judo umgestiegen. Diesem Kampfsport hielt ich über 20 Jahre lang die Treue. In diesen gut 20 Jahren als Judoka und auch jetzt betrieb und betreibe ich immer wieder mit grosser Freude andere Sportarten. Sei es Tennis, Badminton, Squash, aber auch klassische Outdooraktivitäten wie Joggen, Inline skating, Velofahren und im Winter Schneeschuhwandern und Skifahren. Ich kann mir ein Leben ohne sportliche Betätigung kaum vorstellen.

Am Joggen liebe ich unter anderem die zeitliche und örtliche Unabhängigkeit. Ein paar Laufschuhe sind schnell und jederzeit eingepackt und mitgenommen. Und schon gehts raus in die freie Natur. Dies bei Sonne, Regen und Schnee. Das Joggen ist für mich auch ein sehr angenehmer Ausgleich zu meiner beruflichen Tätigkeit. Und macht mich vermutlich auch erträglicher für meine Mitmenschen.

Auf dem Bild bin ich beim Chrischonalauf im 2010. Es war heiss. Ich musste leiden und schwitzte sehr. Aber nach dem Zieleinlauf und der verdienten Dusche fühlte ich mich SUPER. Wie übrigens jedes Mal nach dem Joggen.


Ligorio Pietro

Sport ist die Verbindung zu anderen Menschen und zu sich selbst. Als kleiner Junge war ich in der Welt des Fussballs sehr engagiert. Ich konnte viele Freundschaften schliessen und meine persönlichen Grenzen mit anderen messen. Dies nicht, um das Gefühl der Überlegenheit zu empfinden, sonder mehr, um das Potenzial anderer zu entdecken, die unglaubliches vollbringen konnten.

Im Alter von 17 habe ich die Leidenschaft für Musik entdeckt und meine Torwarthandschuhe an den Nagel gehängt. Musik ist für mich der Ausdruck der Seele und der Gedanken.

Dafür ist körperliche Fitness sehr wichtig. Ich laufe somit nicht aus Leidenschaft, sondern als liebe zu mir selbst. Mit dem Laufen wollte ich aber unbedingt etwas soziales verbinden. Durch Gabor habe ich erfahren, dass es eine Blinden-Guide Gemeinde gibt, die es blinden und sehbehinderten ermöglicht, auch joggen zu können. An dieser Stelle möchte ich meinen grössten Dank an Gabor aussprechen!

Bereich: Sehbehinderte-Guide


Marti Erika

Was ich schon lange tun wollte, setzte ich 1996 endlich um: ein Ausdauertraining!
Dabei stiess ich auf die Laufgruppe "Gabor", bei der ich noch heute bin und die inzwischen den neuen Namen Lauftreff.ch trägt.
Meine bisherigen Läufe: Ekiden-Marathon, Berner Frauenlauf, Birslauf. Gerne begleite ich Läuferinnen und Läufer, die eher Ausdauer als Spitzenzeiten anstreben.

Bis bald auf der Piste!

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Mele Piero

Rauchen, Übergewicht und ein schlechtes Körpergefühl gehören zu meiner Vergangenheit. Ich merkte, dass ich etwas verändern musste um mich wieder wohl zu fühlen. Mein Lebensstil hat sich seit meiner ersten Joggingrunde verändert – ich fühlte mich beim Laufen frei, konnte meinen Kopf verlüften und merkte wie es mir dadurch immer besser ging. Ein unglaubliches Gefühl. Ich wurde immer ambitionierter und suchte Gleichgesinnte. So kam ich zum Lauftreff.
Die erfahrenen Laufkollegen faszinierten mich von Anfang an und motivierten mich mehr zu erreichen. Ich schätze die Kameradschaft und das angenehme Klima in der Gruppe und noch heute ist es jedes mal ein Genuss für mich zum Törli zu gehen und zu trainieren.
Mittlerweile laufe ich etwa 80 Kilometer pro Woche verteilt auf sechs Trainings. Drei davon im Lauftreff - sei es als Trainer oder als Läufer.
Durch die motivierten und fachlich kompetenten Trainer habe ich innerhalb kürzester Zeit viele persönliche Ziele erreicht und grosse Fortschritte gemacht.
Um mein Training zu optimieren, setze ich mich in meiner Freizeit mit Lauftheorien und Trainingsbüchern auseinander und probiere das Gelesene meistens auch selber aus.
Nun möchte ich meine Erfahrungen, mein Wissen, meine Faszination und Freude am Laufsport an dich weitergeben und mit dir deine Ziele erreichen.
Ich freue mich auf alle, die mit mir die Freude am Laufen entdecken oder sich verbessern wollen.

Mein Vorbild: Viktor Röthlin

Bereich: Gruppen, Sehbehinderte-Guide.


Müller Helen

Geboren 1982. Sportliche Aktivität begleitete mich schon seit Kindheit, ein Ausgleich, der für mich stets wichtig war und immer noch ist. Ich begann zuerst in einer Jugendriege sportlich aktiv zu sein und kam dann über Ballett zur Leichtathletik. Seit schon mehr als 10 Jahren bin ich begeisterte Hobbyläuferin und laufe Distanzen von 5 km bis Marathon.
In den letzten Jahren kam immer mehr den Wunsch auf die Freude am Laufsport weiterzugeben. So begann ich zuerst privat Freunde und Bekannte zu „coachen“. 2008 habe ich dann in Magglingen die Lauftrainerausbildung abgeschlossen.
Beruflich arbeite ich als klinische Psychologin in einer Klinik und bin in Weiterbildung zur Psychotherapeutin.
Mein Ziel ist es möglichst viele zum Laufsport zu motivieren und möglichst vielen die Freude an der Bewegung weiterzugeben.

2008 Running-Leiterin [514 KB]

Bereich: Gruppen, Sehbehinderte-Guide. Einzelstunden mit Schwerpunkt Motivation und zielorientiertes Training bei psychsichen Problemen und/oder Übergewicht


Reinhard Lukas

Als Handball-Torwart in einem Aargauer Handballverein war gelegentliches Jogging eher eine Pflicht, um mich konditionell für die Meisterschaft in Form zu bringen. Genuss oder gar Begeisterung kamen dabei aber nie richtig auf.

Im April 2009 fand ein Tunnellauf zur Eröffnung der Zürcher Westumfahrung statt. Durch ein paar Arbeitskollegen zur Teilnahme ermutigt, lief ich meinen ersten 10-Kilometer-Lauf und hatte grossen Spass dabei.

Im Sommer 2010 zog ich mit meiner Familie nach Laufen, was gleichzeitig meinen Rücktritt aus dem Handballsport bedeutete. Spontan meldete ich mich für die 4-Meilen-Strecke anlässlich der „10 Meilen Laufen“ an. Für die „grosse“ Strecke fand ich den Mut zu diesem Zeitpunkt noch nicht. Beim Training und insbesondere beim Lauf selber sprang der Funke dann definitiv über und ich wurde zum begeisterten Freizeitläufer.

2011 folgten die ersten 10-Meilen-Läufe und als Saisonhöhepunkt der Murtenlauf. 2012 stehen nebst anderen Veranstaltungen zum ersten Mal zwei Halbmarathon-Läufe auf dem Programm. Mein Fernziel lautet „Berlin-Marathon 2015“. Aber wer weiss, vielleicht laufe ich meinen ersten Marathon schon früher? Lust dazu hätte ich jedenfalls.

An diversen Läufen sind mir immer wieder die Lauftandems aufgefallen, die mich mit ihren Leistungen stark beeindruckt haben. Im März / April 2012 liess ich mich von Gabor zum Sehbehinderten-Guide ausbilden und freue mich nun, Läuferinnen und Läufer zu dem zu ermutigen, was aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken ist – raus an die frische Luft zu gehen und die Freiheit des Laufens zu geniessen.

Bereich: Sehbehinderte-Guide.


Scherz Alex

2006 suchte ich einen Ausgleich zum Studium/Job und bin einfach mal losgelaufen um den Kopf „freizubekommen“. Mit jedem Kilometer, den ich gelaufen bin, fühlte ich mich besser und als ich nach einer Stunde wieder zu Hause war, wusste ich: Laufen ist mein Ding!

Von da an hab ich mir regelmässig meine Trainingsschuhe angezogen und bin bei Wind und Wetter losgerannt. Ein Bekannter machte mir dann mal den Vorschlag am Basler Stadtlauf mitzumachen, was ich dann auch prompt gemacht habe. Die wunderschöne Stimmung und das Anfeuern der Zuschauer an der Strecke, machte Lust auf mehr. Also nahm ich an weiteren Wettkämpfen teil, bis ich 2008 meinen ersten Marathon in Berlin gelaufen bin. Das Training für den Marathon war zwar manchmal anstrengend, und ich musste meinen „inneren Schweinehund“ ganz schön überlisten, aber der Wettkampf ist die schönste Belohnung für all die Anstrengung und Mühe.

Das Laufen ist mittlerweile, neben dem Schwimmen und Fahrradfahren, zu einem festen Alltagsbestandteil geworden. Ich werde durch den Sport ausgeglichener, konzentrierter und nehme meinen Körper und seine Reaktionen viel bewusster wahr.

Auch auf meinen Beruf als Psychologe & Coach hat das Laufen einen positiven Einfluss. Ich bin belastbarer und leistungsfähiger geworden. Zusätzlich wurde mein Interesse für mentales Training geweckt, so dass ich zurzeit eine Weiterbildung zum Sport Mental Coach mache.

Beim Training alleine, vermisste ich die soziale Komponente. Darum bin ich in den Lauftreff eingetreten und gebe gerne meine Erfahrungen an Gleichgesinnte weiter.

Bereich: Gruppen, Schwerpunkt schnelles Tempo; Sehbehinderte-Guide

2007 Diplom Psychologe FSP

Bereich: Gruppen, Schwerpunkt schnelles Tempo; Sehbehinderte-Guide


Schiess Bianca

Bianca Grob, Jg 75

Kinderpsychologin und klinische Psychologin lic. phil.
Trainingsleiterin Unisport
Betreuerin Behinderte-Sport
Polysportiv aufgewachsen

Bereich: Gruppen und Einzelstunden mit Schwerpunkt Motivation und zielorientiertes Training bei psychsichen Problemen und/oder Übergewicht


Schweizer Fritsli

Im September 1961 als Regula gebore, bin ich aber vo Aafang aa eher e "Fritsli" gsi, d.h. s stillsitze isch nid mi Hobby! Jedi Form vo Bewegig isch mir Rächt.

Als Aerobic- / Pilates- / Spinning- und Nordicwalkinginstruggter, bin ich vor knapp 4 Joor, dangg zimmlige Kneubeschwärde und schlussändlig dr grossartige Motivation vom Gabor und sym Lauftreffteam, ändlig au uff s Jogge koh!

Und dorum mecht ich die Frayd am Laufsport lääbe und wenn meeglig au wittervermittle :o)

Oktober 2008: Seniorensportleiterin [38 KB]
Mai 2009: „Runningleiter Breitensport“ von Swiss Athletics

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Stettler urs

Bis zu meinem 49. Lebensjahr habe ich praktisch keinen Sport betrieben und war ziemlich übergewichtig. Um abzunehmen habe ich eine Diät und gleichzeitig beim Lauftreff.ch mit dem Laufen begonnen. Dem Laufen und dem Lauftreff.ch bin ich treu geblieben!

Nach 4 Jahren habe ich einige Läufe von 10 km über 10 Meilen bis zu Halbmarathons hinter mir. Mein Ziel (hoffentlich klappt es dieses Jahr, 2011) ist der erste Marathon!!

2010 Erwachsenen-Sport Leiter, Running
2011 Swiss Athletics Running-Leiter

Bereich: Gruppen


Strajhar Petra

Vor einigen Monaten, als ich gerade am Rhein entlang joggte, sah ich ein Blinden-Tandem trainieren. Ich war sofort begeistert, deshalb entschloss ich mich für die Ausbildung zum Blindenguide.

Für mich selber ist Joggen ein idealer Ausgleich zum Studium. Auch die Teilnahme an den diversen Läufen, wie GP Bern oder Basler Stadtlauf, zähle ich zu den Höhenpunkten des Trainings.

Es macht Spass miteinander zu trainieren, sich gegenseitig zu fordern und gemeinsam das Ziel zu erreichen, denn bereits Laotse sagte, dass die längste Reise mit dem ersten Schritt beginnt.


Szirt Linda

Für alle, die sich auf dieser Homepage herumtummeln und sich nicht entscheiden können, mit dem Joggen anzufangen,

- weil sie schon seit Jahren keinen Sport getrieben haben oder
- weil sie gar nie erst damit angefangen haben,
- weil sie denken, keine Stunde wöchentlich aufbringen zu können,
- weil sie sich nicht zeitlich festlegen möchten,
- weil...weil...weil... hier eine kleine Entscheidungshilfe: Unmöglich ist nichts, der Wille zählt!

Hobbies: Laufsport, Kampfsport
Beruf: Psychologin, [333 KB] aktuell Beraterin und Coach NPO

Bereich: Sehbehinderte-Guide. Einzelstunden mit Schwerpunkt Motivation und Zielorientiertes training bei psychsichen Problemen und/oder Übergewicht


Szirt Madeleine

Sport allgemein hat mich bereits in meiner Kindheit fasziniert. Nach acht Jahren Kunstturnen habe ich zum Manschaftssport gewechselt und meine Stärke als Linkshändlerin beim Basketball und Handball entdeckt.

Nach diversen Weiterbildungen habe ich über zehn Jahre lang Aerobic unterrichtet und - dank meinem Mann - mit dem Joggen begonnen.

Meine läuferische Highlights: Marathons in Budapest, Rom, Berlin. Aletsch-Halbmarathon und der 12 Stunden-Lauf in Basel.

An diesen verschiedenen Wettläufen habe ich sehr wertvolle Erfahrungen gemacht, welche ich gerne weitergeben möchte.

"ÜBER-SICH-HINAUSWACHSEN IST NICHT NUR EIN WUNDERSCHÖNER TRAUM, SONDERN AUCH EINE ÄUSSERST KRAFTVOLLE REALITÄT"

Ehemalige Kunstturnerin
2009 XCO Ausbildung [278 KB]

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Szirt Gabor

Spätzünder (erster Marathon mit 51); weit über 100 Läufe absolviert, darunter Marathons und einige Bergmarathons. Dank dem Laufen ist mein Leben reicher, meine Ehe (über 30 Jahre mit der gleichen Madeleine) noch besser, die Beziehung zu meinen erwachsenen Töchtern noch harmonischer, meine berufliche Belastbarkeit wesentlich grösser geworden. Ganz zu schweigen vom Abwehrsystem meinen Enkelkindern gegenüber. Ich kann diese natürliche Bewegungsart jedem empfehlen. In jedem Alter, in jeder Lebenslage..."

2008 Lizenzierter [2'646 KB] Allez hop Running-Leiter
1996 Betreuer Breitensport des Schweizerischen Leichtathletikverbandes [40 KB]
2008 Bewegungscoach [64 KB]
2009 Leiter Seniorensport
2009 XCO Ausbildung [42 KB]
2009 Swiss Athletics: Weiterbildung Trainingspläne
2009 Swiss Ahtletics Weiterbildung Organisation Laufsportvereine
2010 Swiss Athletics Leiter Erwachsenersport
2011 Ryffel-Running Spiraldynamik [76 KB]
2011 Ryffel-Running Aqua-Jogging [74 KB]

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide, Begleitung übergewichtiger Anfänger/innen


von Büren Inés

Vor 10 Jahren habe ich angefangen zu „joggen“, immer alleine und sehr gemütlich. Dank dem 1. Basler Marathon, den ich unbedingt rennen wollte, entschied ich mich für die Vorbereitung bei Gabor zu trainieren. Diese Entscheidung bereue ich nicht. Mein erster Erfolg (Longjong 15 km) werde ich nie vergessen!! Nun habe ich schon 3 Marathons hinter mir, der schönste der Berlin Marathon!

Seit 4 Jahren trainiere ich regelmäßig 3x in der Woche, es macht mir riesigen Spaß mit der Gruppe zu laufen, dort habe ich liebe, neue Freundschaft geschlossen und möchte heute nicht mehr alleine joggen (außer in den Ferien!). In der Gruppe finde ich immer wieder neue Motivation und ich wünsche jedem viel Erfolg, Spaß und schöne Momente beim LAUFEN!!

Bereich: Gruppen, Einzelstunden, Sehbehinderte-Guide


Vorpe Diana

1974 geboren, habe schon immer Sport ausgeübt (von Eiskunstlauf über Reiten bis Biken und Basketball) und bin ca. 2003 beim Nordic Walking "gelandet" und habe im Jahre 2005 in diesem Sport meine Basic Instructor Ausbildung absolviert und abgeschlossen.
Im Mai 2006 habe ich bei Gabor mit dem Joggen begonnen und bin seither eifrig am Trainieren. Daneben mache ich noch Krafttraining und ab und zu zum Ausgleich Nordic Walking (mit meinem Sohn Lionel auf dem Rücken im Tragetuch) - ausserdem besuche ich das Aquajogging und bike gern mit Lionel, der dann aber natürlich im Anhänger sitzen darf....

Beruflich arbeite ich als Psychologin und Psychotherapeutin einerseits auf dem Arxhof (Massnahmenzentrum für junge Erwachsene), andererseits bin ich als Kursmoderatorin für die bfU (Beratungsstelle für Unfallverhütung) tätig.
Privat bin ich verheiratet und unser kleiner Prinz hält uns auf Trab! :)

Bereich: Anfänger, Sehbehinderte-Guide, Einzelstunden mit Schwerpunkt Motivation und Zielorientiertes training bei psychsichen Problemen und/oder Übergewicht

2003 Psychologin Universität Basel [63 KB]

  Startseite
Aktuelles
Angebot/Anmeldung
Berichte
Evergreens
Fernsehbeiträge
Fotogalerie
Instruktoren
    Ehemalige
    Einsatzplan
    Personal Training
Leistungsgruppen
Links
Longjoggs
Marathon Basel 2012
Mitglieder
Presse
Referenzen
Sehbehinderte
Seniorensport
Sportmedizin
Tipps und Wissenswertes
Trainingsorte/-Zeiten
Über uns
 
zurück